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Spritzfarben und Perlenzauber

Kreativ mit Farben um zu gehen geht immer! Integrationserzieherin Frau Fischer schnappte sich in der Ferienbetreuung spontan einige Kinder, riegelte den Hortbereich hermetisch ab und lies den Kindern freien Lauf die physikalischen Eigenschaften von fliegender Farbe selbst zu erkunden. Minileinwände bekamen nach ausgiebiger Spritzfärbung durch Holzperlen den letzten, feinen, Schliff. Ein Kind gestaltete ihr mitgebrachtes T-Shirt nach Belieben.

Bouldern bis der Arzt kommt

In den Winterferien waren 14 kraxelbegeisterte Kinder aus der Ferienbetreuung in der Südblock Boulderhalle in Mariendorf klettern. Unter Anleitung und Betreuung qualifizierter Kindertrainer durften die Schüler*innen an einer extra angepassten Boulderwand für Anfänger zwei Stunden lang klettern üben.

Leni: Ich fand es cool, dass wir beim bouldern die Memoriekarten suchen mussten. Ich habe nur eine Karte gefunden. Das Freiklettern war auch cool. Bei einer Wand konnte man wie bei einem Haus oben drauf und an einer Leiter runter klettern.

Leonie: Ich war mit dem Ferienhort bouldern. Erst hatte ich Angst, dann habe ich meine Angst überwunden und die Ferienhortkinder und ich haben gespielt und wir sind geklettert. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und den anderen hat es auch Spaß gemacht. Wir mussten Memoriekarten suchen. Wir haben Feuer, Wasser, Sturm gespielt und wir haben gelernt, wenn wir fallen, müssen wir uns abrollen. Es gibt ein Kleinkindbereich und etwas für Kinder und Erwachsene. Die Memoriekarten mussten wir beim Klettern suchen und das hat Spaß gemacht.

Ausflug in das jüdische Kindermuseum Anoha

Das Jüdische Kindermuseum Anoha widmet sich der Geschichte der Arche Noah. Die Kinder aus der Ferienbetreuung können im nachgestellten Boot an verschiedenen Spielstationen klettern, puzzlen, bauen, rutschen, stapeln, musizieren uvm. An einer Wasserstrecke konnten sie auch ihr selbstgebautes Boot schwimmen lassen und dem Regen und kleiner Flutwellen aussetzen lassen. Zwischendurch kamen Museumsmitarbeiter und erzählen den Kindern z.B. etwas zu den 150 großen nachgestellten Holztieren (die im Übrigen alle aus wiederverwerteten Materialien gebaut wurden) oder führten kleine Spiele durch.
Die Kinder hatten viel Spaß und konnten viel entdecken und sich ausprobieren.

In den Herbstferien zur Holzklasse Berlin

12 Kinder aus der Ferienbetreuung machten sich in den Herbstferien auf den Weg zur Holzklasse Berlin. Heute sollen sie den Umgang mit Holz kennen lernen. Nach einem kurzen Theorieteil (Umgang mit dem Werkzeug, Sicherheitshinweise), durften die Kinder anfangen. Es wurde gesägt, geschliffen, gehämmert, geschraubt, gemalt, geklebt. Alle Kinder waren begeistert dabei und sämtliche Idee wurden mit Hilfe der Leiterin Antonia umgesetzt. Die fertigen Ergebnisse durften mit nach Hause genommen werden.
Danke lieber Förderverein, dass du uns diesen großartigen Ausflug möglich gemacht hast!

Graffiti-Projekt

Anfang Dezember war es endlich soweit, dass unser heißersehnter Graffiti-Workshop „Fresh Paint PSG“ starten konnte. Unter Anleitung des bekannten Graffiti Künstlers Herrn Panter gestalten 14 Schüler der 5. und 6. Klassen auf der Grundlage selbst hergestellter Graffitis und Schablonen eine Außenwand unseres Pavillons.

Und da selbst die schönste Arbeit am Ende immer hungrig macht, wurden zur Aktion passend auch noch Graffiticrêpes und Graffitiesspapier hergestellt. Na dann guten Appetit und weiterhin viel Spaß.

Abschließend möchten wir uns auch noch ganz herzlich beim QM-Germaniagarten bedanken, die über ihren Aktionsfond Gelder für unserer Graffitiprojekt in Höhe von 1000 € bereitgestellt haben.

Schulübernachtung

Die Klasse 1/2d hat zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Radtke und den Erziehern Frau Templin und Herrn Melcher in den Räumlichkeiten der Schulsozialarbeit übernachtet. Zuerst wurde bei schönstem Wetter im Schulgarten ausgiebig gegrillt, wobei natürlich Marshmallows zum Abschluss nicht fehlen durften. Lecker! Danach war Kino in der Bücherei angesagt mit anschließender Disco. Nach dem Tanzen bis zum Umfallen ging‘s dann aber ab in die Schlafsäcke. Morgens noch ein super Frühstück und schon war die tolle Aktion wieder vorbei. An dieser Stelle auch noch ein ganz herzliches Dankeschön an die Eltern der Klasse, die uns mit all den Leckereien versorgt haben.

Waffelverkauf

Wenn dieser leckere Duft in der Luft liegt und man lange Schlangen von Kindern sieht, dann ist es wieder soweit. Der Waffelverkauf steht wieder an.
Alle zwei Monate an einem Montag und Mittwoch in der zweiten großen Hofpause und im Hort backt und verkauft Frau Mischke gemeinsam mit Hotkindern der Klasse 3e leckere Waffeln. Was die Waffeln so besonders macht? Manchmal sind es Äpfel, manchmal Bananen die dem Teig eine besondere leckere Note verleihen.

Seifenblasen selbstgemacht

Die Studierenden der Freien Fachschule für Sozialpädagogik Berlin brachten eine ganz hervorragende Idee mit in die PSG. Aus selbstgesuchten Stöckern und mitgebrachtem Bindfaden zeigten die angehenden Erzieherinnen wie man riesige Seifenblasen ganz einfach selbst herstellen kann. Im nu hatte die Gruppe auf dem Pausenhof viel Spaß mit fantastischen, überdimensionalen, Mega-Seifenblasen.(https://freie-fachschule-berlin.de)

Oster-Ausflug ins Spectrum

Wir haben in der Ferienbetreuung in den Osterferien viele tolle Ausflüge angeboten. Einer davon war unsere Besichtigung des Science Centers Spectrum im deutschen Technikmuseum, bei dem die Kinder die Möglichkeit hatten an Experimentierstationen naturwissenschaftliche Phänomene, wissenschaftliche Hintergründe und technische Funktionsprinzipien spielerisch zu entdecken und selbst zu experimentieren. Die Highlights waren zum einen das sich drehende Hexenhaus und zum anderen die extra für uns organisierte Vorführung des Roboters Nano.

Buddy Bären Wettbewerb

Bären für den Weltfrieden – Die Berliner Buddy Bären. Sie stehen in Metropolen rund um den Globus, in Los Angeles, New York, Peking, Warschau, Hong Kong – und natürlich in Berlin. Meist stehend, aber manchmal auch liegend oder sitzend bevölkern sie Gehsteige und Plätze, Vorgärten und die Eingangsbereich großer wie kleiner Unternehmen. Viele hundert Buddy Bären haben es inzwischen auf alle Kontinente geschafft. Prominente, Künstler und Kinder haben sie bemalt. Sie sind Touristenattraktion und „modernes Wappentier Berlins“, wie Initiatorin Eva Herlitz sagt. (Quelle: berlin.Brandenburg.com)

Behandele jeden anderen Menschen, wie du selbst behandelt werden willst! Aufgrund dieser für uns wichtigen Verhaltensregel, organisiert Frau Buchwald, Erzieherin im Pavillon, seit vielen Jahren ein Buddy Bären-Wettbewerb. Die Kinder im Freizeitbereich bekommen eine Blanko-Vorlage eines Bärens und können beim Ausmalen ihre Phantasie und Kreativität komplett ausleben. Im Anschluss daran, werden alle Buddy Bären ausgestellt und von Kindern aus den anderen Klassen begutachtet und bewertet. Zum Schluss, gibt es eine Preisverleihung mit Urkunde, Medaillen und kleinen Preisen, sowie Trostpreisen für alle teilnehmenden Kinder als Überraschung.

Die Siegerbären der Mädchen der 3. Klasse: 1. Platz (v.l.) Gabriela (3c), 2. Platz Fiona (3a), 3. Platz Dilan (3c)

Die Siegerbären der Jungen der 3. Klasse: 1. Platz (v.l.) Batu (3c), 2. Platz Ramzi (3c), 3. Platz Yunus (3c)

Die Siegerbären der Mädchen der 4.- und 5. Klasse: 1. Platz (v.l.) Inela (4c), 2. Platz Yasmin (4c), 3. Platz Maria (5a)

Gib den Vögeln ein zu Hause

Für unsere gefiederten Freunde haben sich die Kinder aus den Klassen 1/2d, 1e und 3e etwas einfallen lassen. Die Wintermonate waren lang, kalt und nass, was lag also näher als den Vögeln mal ein anderes zu Hause zu bieten. Herausgekommen sind dann diese Exemplare.

Kunstprojekt – Schneemann mit Bommelmütze

Winter ohne Schnee – Das geht ja gar nicht. Noch weniger ohne Schneemänner. Das sagten sich auch Frau Steindorf und einige Kinder aus den Gruppen 1 E, ½ D und 3 E. Schnell war die Idee entstanden im Januar, ein paar putzige Kerlchen ohne schmelzenden Naturschnee zu anzufertigen. Das Ergebnis lässt sich sehen. So entstanden die Schneemannkörper aus Plastikflaschen und die Nasen aus orangenen Schutzkappen von Silvesterraketen. Dazu gab es noch einige Wackelaugen, die aufgeklebt oder mit Farbe aufgemalt werden konnten.

Damit der Kopf nicht friert, bekam jeder Schneemann noch eine selbst hergestellte Bommelmütze aus einem Klorollenring und mit ganz vielen Wollfäden aufgesetzt. Das Beste an dem Bommelschneemann: Er kann das ganze Jahr über praktischerweise auch als verschraubbare Dose für kleine Münzen, Schmuck oder für andere Schätze mit genutzt werden.

Elterncafe der Klasse 2C

Die erste Zusammenkunft der Eltern im Freizeitbereich hat Anfang Januar 2023 stattgefunden. Weitere Treffen, einmal im Monat, werden folgen. Die Eltern werden eingeladen zum Kaffee und Kuchen um sich auszutauschen, mit ihren Kindern zu spielen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Schule soll keine „Hürde“ für die Eltern sein, sondern ein Ort zum Zusammentreffen. Die Kinder hatten dabei viel Spaß. Die Eltern bekamen einen Einblick über den Alltag und die Gruppendynamik im Freizeitbereich. Geschwister waren beim ersten Treffen auch mit dabei. Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern Schule kann den Kleinen und Großen auch ganz viel Spaß machen!

Kunst mit Kuli und Lineal

Kunstvermittlung und kreatives Gestalten mit Herrn Melcher. Mit Kuli und Lineal kann auch Kunst entstehen.

Antistress-Quetschbälle

Einige Kinder haben mit der Integrationserzieherin, Frau Fischer, während der Ferienbetreuung Quetschbälle hergestellt. Quetschbälle wirken stressabbauend und erholend. Die selbstgebastelten bunten Bälle kommen bis heute im Nachmittagsalltag der Kinder und auch bei den Erwachsenen zum Einsatz.
Man braucht nur sehr wenige Materialien zur Herstellung eines Quetschballs:
Einen Luftballon, Wasserperlen, Wasser und eventuell eine Trinkflasche aus Kunststoff.
Gebt die Wasserperlen in eine aufgeschnittene Trinkflasche.
Stülpt den Ballon über die Öffnung des Flaschenhalses und befüllt den Ballon mit den Perlen.
Gebt so viele Perlen in den Ballon bis er schön prall geworden ist. Vergesst nicht den Ballon fest zu zu knoten.

Kreativ Kochen

An dieser Stelle werden in naher Zukunft die Kinder der Klasse 2a Auskunft darüber geben, was sie da genau in den Ofen schieben. Es scheint ein ordentliches durcheinander an allerlei Naturkomponenten zu sein, die sie in der Freizeit, im Freispiel draußen, rund um den Pavillon finden.

 Was wäre eine Glitzerwelt ohne Perlen?

Die Kinder lieben es ihre eigenen Kreationen an Armbändern und Halsketten zu entwerfen. Sie trainieren ihre feinmotorischen Fähigkeiten und sind beim Auffädeln meist geschickter als die Erwachsenen. Natürlich dürfen die Künstler die Schmuckstücke am Ende des kreativen Tags mit nach Hause nehmen.

Was wäre Halloween ohne Kürbisse

In den Herbstferien war es wieder soweit. Gemeinsam mit Frau Steindorf und mit einigen Schülerinnen entstanden ein paar Kürbisse. Diese waren allerdings nicht wie üblich aus dem sogenannten „Fruchtgemüse“ geschnitzt.

Mit Schere, Kleber und Papier entstanden diese kleinen Kunstwerke.